alao News im September: iPhone 15, Android 14, kritische Sicherheitslücken
Hier liest du jeden Monat die wichtigsten Tech-, Provider- und Device-News. Diese News haben im September die Schweizer Tech-Welt beschäftigt.
iPhone 15: Das sind die neuen Modelle
Am 12.9. war es soweit: Apple stellte die neuen iPhone 15-Modelle vor. Wie in den Vorjahren auch, wird es vier Modelle geben. Wie erwartet, stellt Apple zugleich die Mini-Variante des iPhone ein. Das normale iPhone 15 sowie sein grösserer Bruder, das 15 Plus, nutzen den A16-Chip der Pro-Vorgänger. Am Montag nach der Präsentation wurde auch iOS 17 zum Download freigegeben, genauso wie Updates für andere Apple-Hardware.
Lesetipp: Ob sich ein Upgrade vom Vorjahresmodell iPhone 14 lohnt, liest du in unserem iPhone 15 vs 14-Text. Wer nicht das neueste Modell braucht und Geld sparen will, der findet in unserem iPhone-Vergleich alle notwendigen Informationen zu den derzeit von Apple verkauften iPhones.
Android 14 verspätet sich
Eigentlich sollte Android 14 bereits am 5. September erscheinen – selbst die Hersteller haben mit diesem Datum gerechnet. Laut Insidern soll sich Google aber in letzter Sekunde anders entschieden haben; mittlerweile wird als Release-Termin der 4.10. genannt. An diesem Tag wird Google seine neue Pixel-Generation vorstellen. Es wäre das erste Mal, dass die Android-Ankündigung und Pixel-Keynote am selben Tag stattfinden.
Kritische Lücken in iOS und Android geschlossen
Sowohl Apple, als auch Google haben diesen Monat kritische Sicherheitslücken in ihren Betriebssystemen geschlossen. Bei Android ermöglichten es vier schwerwiegende Sicherheitslücken, Kontrolle über das Android-Handy zu übernehmen, bei einer brauchte es nicht mal eine Interaktion vom User. Betroffen sind die Android-Versionen 11, 12, 12L und 13. Eine Sicherheitslücke soll Google zufolge sogar aktiv ausgenutzt werden. Schaue in den Einstellungen nach, welche Version dein Handy hat. Das Datum unter Sicherheitspatchebene sollte entweder 1. September oder 5. September haben.
Auch iOS hat aktiv ausgenutzte Sicherheitslücken in der Bildverarbeitungssoftware und der Wallet-App geschlossen. Erstere wurde von der Spionagesoftware Pegasus sogar aktiv ausgenutzt. iOS 16.6.1 ist für alle iPhone ab der 8. Generation erhältlich. Da auch andere Apple-Geräte von der Lücke betroffen sind, hat Apple auch macOS, watchOS und iPadOS mit Updates versorgt.
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Digital Service Act tritt in der EU in Kraft
Nach langen Verhandlungen ist Ende August der lang erwartete Digital Services Act in der EU in Kraft getreten. Das Gesetz soll die Rechte von Nutzern stärken und mehr Wettbewerb fördern. In der Vergangenheit war es den Tech-Giganten wie Amazon, Google oder Apple möglich, kleinere Wettbewerber vom Markt zu drängen (“Gatekeeping”). Durch den DSA muss Apple in der EU zum Beispiel die Installation von Apps ausserhalb des eigenen App Stores zulassen. Zugleich müssen Online-Firmen stärker gegen illegalen Content vorgehen, etwa gegen Hasskriminalität oder Produktfälschungen. Auch die allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen nun einfach und verständlich gehalten werden. Zunächst gilt das Gesetz nur für sehr grosse Unternehmen, ab Februar 2024 auch für kleine Unternehmen. Auch wenn die Schweiz kein EU-Mitglied ist, einige Veränderungen dürften auch hierzulande bemerkbar sein. Auch in den USA geht es den Tech-Riesen an den Kragen. Das US-Ministerium wirft Google unlautere Praktiken und Missbrauch seiner Marktstellung vor. Die US-Behörde FTC geht gegen Amazon vor – hier droht US-Medien zufolge sogar die Aufspaltung.
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